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 Satzung der Bergmannschützen Heselbach e. V.

 

Vorwort

 

Der Verein wurde am 13.Dezember 1953 als "Schützengesellschaft" Heselbach gegründet. Bei der 1. Generalversammlung am 26. September 1954 wurde er umbenannt in "Bergmannschützen Heselbach".

 

Im Vereinsregister für Schwandorf
unter VR 173 vollzogen am 5.März 1982.

 

Schwandorf, den 5. März 1982
Amtsgericht-Registergericht

 

                           §1

                 Name und Sitz des Vereins

Der Verein führt den Namen ,,Bergmannschützen Heselbach" e. V,` sein Sitz ist Wackersdorf, Ortsteil Heselbach.
Der Verein soll in das Vereinsregister beim Amtsgericht Schwandorf eingetragen werden.

 

                           §2

                    Zweck des Vereins

1. Der Verein erstrebt den freiwilligen Zusammenschluß aller in der Ortschaft Heselbach und Umgebung wohnhaften Sportschützen. Er verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts "Steuerbegünstigte Zwecke" der Abgabeordnung.

2. Der Zweck des Zusammenschlusses ist die Pflege und Förderungdes sportlichen Schießens mit behördlich zugelassenen Sportwaffen und die Wahrung sportlicher Interessen der Vereinsmitglieder.

3. Der Verein ist selbstlos tätig; er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke.

4. Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsmäßigen Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins.

5. Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck der Körperschaft fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.

 

                           §3

                      Mitgliedschaft

1. Der Verein besteht aus ordentlichen und Ehrenmitgliedern.

2. Mitglied des Vereins kann jeder aus Heselbach und Umgebung wohnhafte Sportschütze werden, der das 18. Lebensjahr vollendet hat.

3. Die Aufnahme von Jungschützen ist nach vollendetem 12. Lebensjahr möglich, bedarf aber der Zustimmung der gesetzlichen Vertreter. Sie dürfen jedoch außer rein gesellschaftlichen Veranstaltungen nur am Schießen unter Leitung und Aufsicht eines erfahrenen und ordentlichen Mitgliedes teilnehmen.

 

                          §4

                        Aufnahme

 1. Über die Aufnahme eines Mitgliedes entscheidet die Vorstandschaft nach Anhören und Befürwortung durch den Vereinsausschuß.

 2. Bei Jungschützen ist eine schriftliche Erklärung des gesetzlichen Vertreters vorzulegen.

 

                           §5

                        Beiträge

 1. Die Aufnahmegebühr und die monatlichen Mitgliedsbeiträge richten sich nach der Beitragsordnung.

 2. Die Beitragsordnung sowie die Beitragsänderungen werden von der Generalversammlung beschlossen.

 

                           §6

                         Austritt

 1 Der Austritt aus dem Verein steht jedem Mitglied jederzeit frei.

 2. Er muß jedoch mündlich oder schriftlich dem amtierenden Schützenmeister mitgeteilt werden.

 

                           §7

                        Ausschluß

 Auf Antrag eines Vorstandsmitgliedes kann ein Mitglied durch die Vorstandschaft ausgeschlossen werden.

Ausschließgründe sind:

 1. Nichtbeachtung der Satzung und grober Verstoß gegen die Schießordnung.

 2. Nichtbezahlung der Vereinsbeiträge länger als 6 Monate.

 3. Grober Verstoß gegen die Kameradschaft

 4. Unehrenhaftes und das Ansehen des Vereins schädigendes Benehmen innerhalb und außerhalb des Vereins durch Wort und Tat.

 5. Vor der Entscheidung über den Ausschluß ist jedem Mitglied Gelegenheit zu einer Rechtfertigung bei einer Vorstandssitzung zu geben.

 6. Ein ausgeschlossenes oder ausgetretenes Mitglied hat keinerlei Rechtsanspruch auf irgend ein Eigentum des Vereins.

 

                           §8

                     Vereinsführung

1. Die Leitung des Vereins erfolgt durch die Vorstandschaft, Diese besteht aus dem 1. und 2. Schützenmeister, 1. und 2. Schriftführer, 1. und 2. Kassier, 1. und 2. Schießleiter, 1. und 2. Damenleiterin, Gerätewart und drei Ausschußmitglieder.

2. Weiter werden von der Generalversammlung noch drei Kassenrevisoren gewählt. Der Revisionskommission soll mindestens einer dem Ausschuß angehören.

3. Ist ein Ehrenschützenmeister ernannt worden, so gehört dieser auf Lebenszeit dem Verein als Vorstandsmitglied an.

4. Die Vereinsführung wird durch Handzeichen, oder wenn mehrere Wahlvorschläge vorliegen, in geheimer Wahl von der Generalversammlung für jeweils 2 Jahre gewählt und bleibt bis zur Neuwahl im Amt.

5. Die Vorstandschaft ist das Ehrengericht des Vereins, und kann als solches Mitglieder wegen der Verletzung der Vereinssatzung oder wegen vereinsschädigenden Betragens selbständig ausschließen.

6. Wählbar sind nur Mitglieder ab 18 Jahre die bei der Generalversammlung anwesend sind, oder wenn sie an der Generalversammlung verhindert sind, vorher aber schriftlich ihr Einverständnis erklärt haben, ein Amt, für das sie gewählt werden, anzunehmen.

 

                           §9

                   Gesetzlicher Vertreter

1. Gesetzlicher Vertreter des Vereins gem. § 268GB sind der 1. Schützenmeister und der 2. Schützenmeister, von denen jeder Einzelvertretungsbefugnis hat, von der aber der 2. Schützenmeister im Innenverhältnis nur Gebrauch macht, wenn der 1. Schützenmeister verhindert ist.

 

                           §10

                   Generalversammlung

1. Die Generalversammlung ist nicht öffentlich. Die Generalversammlung ist von der Vorstandschaft einzuberufen, dazu ist jedes Mitglied mindestens 14 Tage zuvor schriftlich einzuladen.

2. Die Generalversammlung findet grundsätzlich im Monat Oktober statt.

 

Zu den Aufgaben der Generalversammlung gehören:

a,  Rechenschaftsbericht des Vorstandes

b, Verlesung des Protokolles der letzten Generalversammlung

c,  Berichte der Spantenleiter

d, Bericht des Kassiers

e, Bericht der Revisionskommission

f,  Neuwahl der Vorstandschaft

g, Beschlußfassung über die vorgelegten Anträge der Vorstandschaft und Mitglieder.

3. Nach ordentlicher Einberufung ist die Generalversammlung ohne Rücksicht auf die Anzahl der anwesenden Mitglieder beschlußfähig. Die nicht erschienenen Mitglieder haben sich den Beschlüssen der
Generalversammlung zu fügen. In allen Fällen entscheidet einfache Stimmenmehrheit.

4. Das Protokoll ist vom amtierenden Schützenmeister und vom Schriftführer zu unterzeichnen.

 

                                               § 11

                                Auflösung des Vereins

 

1. Bei der Auflösung des Vereins oder bei Wegfall des bisherigen Zwecks ist das Vereinsvermögen der Gemeinde Wackersdorf zu übereignen, die es danach ausschließlich und unmittelbar für gemeinnützige Zwecke zu verwenden hat.

 

                                               § 12

                                          Vermögen

 

    Entfällt ( Löschung des § 12 )

 

 

Die Satzungsänderung wurde am  09.10.2004  in der Jahreshautversammlung beschlossen.
Die Satzungsänderung wurde am 11.11.2004  beim Notar und am 23.11.2004 im Vereinsregister eingetragen
 

 

                          § 13

                    Schlußbestimmung

Diese Satzung wurde am 8. 11.1981 in der Jahreshauptversammlung beschlossen und zur Anmeldung genehmigt.

Wackersdorf, den 8.11.1981

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